MAP Monoammoniumphosphat 1 kg
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PRODUKTDETAILS
Der richtige Schub für Ihre Pflanzen vom ersten Tag an. Granuliertes MAP (Monoammoniumphosphat) mit 12 % N / 61 % P₂O₅ ist einer der effizientesten Dünger für die Anfangsphase – es liefert schnell verfügbaren Phosphor und Stickstoff für Keimung, Bewurzelung und kräftiges Wachstum.
In der 1-kg-Packung ideal, um den Phosphorgehalt der Nährlösung in jedem Hydrokultursystem zu ergänzen oder anzupassen – mit einer der niedrigsten Dosierungen im Sortiment (nur 150 g pro 1000 L) und daher äußerst wirtschaftlich.
Technische Merkmale
- Nährstoff: MAP – granuliertes Monoammoniumphosphat
- Zusammensetzung: 12 % N (Ammoniumstickstoff) / 61 % P₂O₅ (Phosphor)
- Packung: 1 kg
- Durchschnittliche Dosis: 150 Gramm pro 1000 Liter Wasser im Tank
- Form: Granulat – schnelle Auflösung und Aufnahme
- Ergiebigkeit: 1 kg reicht für bis zu 6600 Liter Nährlösung
Wozu dient MAP bei Pflanzen?
MAP vereint zwei essenzielle Nährstoffe in einer Quelle – Phosphor und Ammoniumstickstoff – mit einzigartiger Synergie: Der Ammoniumstickstoff fördert die Phosphoraufnahme und macht MAP effizienter als andere Phosphorquellen:
- Fördert die Keimung – Phosphor ist entscheidend für die Aktivierung der Samen und die ersten Wurzeln
- Fördert die Bewurzelung – wichtig für ein kräftiges, verzweigtes Wurzelsystem
- Schnelle Aufnahme – Ammoniumstickstoff verstärkt den Phosphoreintritt in die Wurzelzellen
- Energieübertragung – Phosphor ist Bestandteil von ATP, dem Energieträger der Pflanzenzellen
- DNA- und RNA-Synthese – wichtig für Zellteilung und Wachstum
- Unterstützt die Blüte – ausreichend Phosphor fördert einen gesunden Übergang vom Wachstum zur Blüte
Wie kontrolliert man diese Parameter?
Nährlösung
Die Pflanze verbraucht die Lösung, und der Füllstand im Tank sinkt täglich. Diese Menge sollte täglich mit Wasser aufgefüllt werden, nicht mit Nährlösung. Pflanzen nehmen viel mehr Wasser als Nährstoffe auf; da die Nährlösung salzhaltig ist, führt tägliches Nachfüllen mit Lösung zur Versalzung, bis die gelösten Salze mehr sind, als die Wurzeln vertragen. Dann hören die Pflanzen auf zu wachsen – nicht aus Nährstoffmangel, sondern wegen eines zu hohen osmotischen Potenzials im Wurzelbereich.
pH-Wert der Nährlösung kontrollieren
Bei der Nährstoffaufnahme verändern die Wurzeln den pH-Wert der Nährlösung. Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder basisch die Nährlösung ist. Pflanzen entwickeln sich am besten zwischen pH 5,5 und 6,5 und verändern beim Wachsen den pH-Wert der Lösung. Deshalb sollte der pH-Wert täglich nach dem Auffüllen mit Wasser gemessen werden. Liegt er außerhalb von 5,5–6,5, mit Säure korrigieren, wenn er über 6,5 liegt, bzw. mit Base, wenn er unter 5,5 liegt.
Elektrische Leitfähigkeit der Nährlösung kontrollieren
Mit dem Wachstum werden die Nährstoffe verbraucht und die Lösung erschöpft sich. Irgendwann kann die Lösung die benötigten Nährstoffe nicht mehr liefern. Dann sollte die Lösung gewechselt werden. Eines der größten Probleme ist, den richtigen Zeitpunkt dafür zu erkennen.
Eine salzhaltige Lösung (Nährstoffe) leitet elektrischen Strom. Je höher die Konzentration gelöster Salze, desto höher die Leitfähigkeit. Ein Rückgang der Leitfähigkeit zeigt daher an, wann die Nährlösung gewechselt werden muss. Am einfachsten bestimmt man die Nährstoffkonzentration mit einem Leitfähigkeitsmessgerät.
Ein Hauptgrund für Wasserkultursysteme ist, dass Wachstum und Reife meist 15–25 % schneller sind. Die gewünschte Pflanzengröße lässt sich trotzdem mit kurzer Wachstumsphase erreichen. Für eine optimale, frühe Ernte sind daher die richtige Nährstoffmischung und passende Bedingungen umso wichtiger.


